Alumna präsentiert UX-Paper zum Thema KI-gestützte UX-Tools auf der IHIET 2025

Das präsentierte Paper analysiert Möglichkeiten und Grenzen KI-gestützter UX-Tools entlang eines durchgängigen Human-Centered-Design-Prozesses. In einem mehrstufigen Review wurden 106 Tools gescreent, 23 vertieft bewertet und zwei im Case einer Universitätswebsite praktisch erprobt (inkl. AI-moderierter Interviews und Usability-Tests). Die Ergebnisse zeigen Lücken zwischen Prozessphasen und belegen den Bedarf an gezielter menschlicher Intervention sowie Qualitätsunterschieden gegenüber der Arbeit erfahrener UX-Professionals.
Saskias Vortrag ist im Final Program der IHIET 2025 verzeichnet und in den IHIET 2025 Proceedings auf Open Access verfügbar. Die wissenschaftlichen Sessions fanden am Standort Währinger Straße 29 (Fakultät für Informatik, Universität Wien) statt. Die begleitenden Proceedings der IHIET-Reihe dokumentieren die aktuellen Arbeiten zu Human-Interaction und Emerging Technologies und werden von der Konferenzserie gebündelt ausgewiesen.
Zur Person:
Saskia Huemer hat vor ihrem berufsbegleitenden UX Management Studium an der Technikum Wien Academy Wirtschaftsinformatik (Bachelor) und Software Engineering (Master) an der FH Technikum Wien studiert. Ihr Weg zeigt einen durchgängigen Kompetenzausbau von Technik und Wirtschaft bis hin zu UX-Strategie und Management.
Zusammenarbeit und Hinweis
Auf die Konferenzteilnahme aufmerksam gemacht hat Lehrender Dominik Dolezal, der an der Technikum Wien Academy, der FH Technikum Wien sowie an der Universität Wien lehrt; Gastgeberin der IHIET 2025 war die Universität Wien. Damit schließt dieser Auftritt den Kreis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen Studierender, Lehrenden und Institutionen – mit Sichtbarkeit in einer internationalen Konferenzserie.
Internationales Forum für Forschung zu Human-Interaction und Emerging Technologies
Die IHIET Conference Series gilt als internationales Forum für Forschung zu Human-Interaction und Emerging Technologies; die Ausgabe 2025 fand von 25.–27. August an der Universität Wien statt. Das wissenschaftliche Programm umfasste Tracks von Human-centered Design bis Human–Computer Interaction und vernetzte ein internationales Fachpublikum in Wien.
